Jochen May Positionsbewertung

Positionsbewertung

Job Grading über erfolgskritische Skills und Beitrag zum Unternehmenserfolg

Faire, diskriminierungsfreie Entgeltdifferenzierung

♦ Unproduktive Entgelt-Debatten im Unternehmen beenden

♦ Userfreundliches Excel-Tool minimiert Kosten und Bewertungsaufwand!


Wer sollte wie viel verdienen? Eine Positionsbewertung (Job Grading) erlaubt eine sachbezogene Antwort auf diese uralte Frage. Sie führt zu einer fairen, diskriminierungsfreien Differenzierung von Löhnen und Gehältern.

Personalkosten lassen sich in wettbewerbsfähigem Rahmen  halten, ohne die Leistungsträger zu verprellen!

Übrigens: eine Positionsbewertung wird auch Funktionsbewertung, analytische Stellenbewertung, Job Evaluation, Job Grading oder Global Grading System genannt.

 

Nach erfolgskritischen Skills differenzieren

Positionsbewertung

 

Die interessengeleitete Basarsituation bei Entgeltverhandlungen wird durch eine Stellenbewertung ein ganzes Stück weit entschärft.

Die Jochen May Positionsbewertung misst für jede Position  Verantwortungsumfang und Kompetenzanforderungen. So entsteht ein begründbares Positionsranking mit Vergütungsgruppen (auch Job Grades oder Global Grades genannt).

Natürlich ist durch eine Positionsbewertung nicht jede Gehaltsdiskussion aus der Welt. Aber alle Beteiligten werden auf eine sachliche Diskussionsebene geführt. Dieser Kniff legt meistens den Grundstein für eine faire Lösung!

 


Tipp: Bestehen in Ihrer Organisation Entgeltunterschiede, die im Laufe der Zeit ungeplant entstanden und nicht mehr plausibel darstellbar sind? Dann ist eine Positionsbewertung der richtige Hebel, um eine leistungsbezogene Bezahlung wieder herzustellen.


 

Ein Tool, viele Nutzungsmöglichkeiten

Die Vergütungsgruppen (Job Grades, Global Grades) aus der Positionsbewertung lassen sich vielseitig nutzen. Sie bilden die Grundlage für

  • Entgeltbänder für das Grundentgelt (Rahmen für individuelle Löhne und Gehälter)
  • Nebenleistungen
  • – Prozentsätze für ein Erfolgsabhängige Boni
  • Long Term Incentives (z. B. Unternehmensaktien oder Aktienoptionen)
  • Karrierewege und Personalentwicklungsmaßnahmen

Positionen lassen sich selbst über Organisations- und Ländergrenzen hinaus ohne Verzerrung durch landestypische Bezahlungsniveaus treffsicher vergleichen.


Tipp: Eine Positionsbewertung führt zu einem begründeten Positionsranking im Unternehmen. Dieses kann deshalb bedenkenlos veröffentlicht und vielfältig genutzt werden.


Vortrag/Kompakt-Workshop Leistungsorientierte Vergütung

 

Jochen May Positionsbewertung: Userfreundliches Tool

Natürlich erfordert jede Positionsbewertung einen gewissen Aufwand, die ausufernden Zeit- und Kostenbudgets, die manche Unternehmen kalkulieren, sind jedoch keineswegs erforderlich. Denn das Jochen May Positionsbewertungs-Tool ist besonders unkompliziert zu handhaben und funktioniert preisgünstig auf Excel-Basis. Bewertungsaufwand und Nebenkosten werden minimiert. Das Tool ist auch für mittelständische Unternehmen bestens geeignet.

Bewertungsfaktoren  sind bereits vorformuliert. Unternehmen wählen einfach diejenigen Faktoren aus, die ihre wichtigsten Business-Anforderungen abbilden. Bei Bedarf können zusätzliche Bewertungsfaktoren erarbeitet werden. Das Tool ist in Deutsch und Englisch verfügbar.

 


Tipp: Eine Positionsbewertung ist eine rein unternehmensinterne Angelegenheit. Verwenden Sie bitte Bewertungsfaktoren, die Ihr Geschäftssegment angemessen beschreiben. Dann spiegelt die Positionsbewertung das Ranking der Wertschöpfung aller Positionen wider.


 

Bewertungsfaktoren und ihre Skalierung

Bewertungsfaktor Innovation
Faktorskalierung (Beispiel)

 

Die Bewertungsfaktoren beschreiben für die Leistungserstellung entscheidende Skills oder erfassen den Einfluss einer Position auf den Unternehmenserfolg.

Typische Bewertungsfaktoren mit Relevanz für die meisten Unternehmen sind z. B. Verantwortungsumfang, Anforderungen an Führungsfähigkeit, Kommunikation und Know-how. Aber auch Faktoren wie Innovation oder interkulturelle Kompetenzen spielen heute eine wichtige Rolle.

Jeder Bewertungsfaktor ist skaliert (siehe Beispiel). Für die Bewertung einer Position genügt die Benennung der zutreffenden Rubrik. Über eine Punkteskala werden Positionen mit ähnlichen Bewertungen zu Vergütungsgruppen (Job Grades, Global Grades) zusammengefasst.

 

 


Tipp: Auf die aufwendige Erfassung von Budget- und Umsatzzahlen zu jeder Position können Sie getrost verzichten! Diese Daten differenzieren zwischen Positionen gleicher Berichtsebene erfahrungsgemäß nur wenig. Die Jochen May Positionsbewertung führt auch ohne überbordendes Zahlenwerk treffsicher zur richtigen Vergütungsgruppe. Ihr Bewertungsaufwand wird minimiert!


PS. Eine Positionsbewertung erfasst ausschließlich Anforderungen an eine Position, nicht das tatsächliche Leistungsverhalten der Stelleninhaber/innen. Unterschiedliche Kompetenz und Leistungsbereitschaft der Stelleninhaber/innen führen im Rahmen der Entgeltbänder  zu unterschiedlichen individuellen Gehältern. Erzielte Ergebnisse honorieren Sie mit Erfolgsabhängigen Boni.


Vortrag/Kompakt-Workshop Leistungsorientierte Vergütung


Tipp: Im Vortrag oder Kompakt-Workshop „Leistungsorientierte Vergütung“ lernen Sie das Jochen May Positionsbewertungs-Tool im Detail kennen!


 

Positionsbewertung – Leistungen Jochen May Human Resources Consulting für Klienten

  • – Auswahl und Skalierung geeigneter Bewertungsfaktoren
  • – Aufsetzen des Positionsbewertungs-Tools (Excel)
  • – Bildung von Vergütungsgruppen (Job Grades, Global Grades)
  • – Moderation von Bewertungssitzungen
  • – Validierung von Bewertungen
  • – Unterstützung bei Kommunikation und  Roll-Out

Vortrag/Kompakt-Workshop Leistungsorientierte Vergütung

Mit Vorstellung des Jochen May Positionsbewertungs-Tools!

 

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